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Heizungstechnik


Brennwerttechnik

gehört zu den saubersten und sparsamsten Arten der Wärmeerzeugung und ist Stand der Technik. Dies gilt gleichermaßen für Erdgas und Heizöl. Denn Brennwertkessel nutzen die Kondensationswärme des Wasserdampfes in den Verbrennungsgasen. Durch die Kondensation des Wasserdampfes wird bei der Öl-Brennwerttechnik ein Energiegewinn von etwa 6 Prozent gegenüber der konventionellen Niedertemperatur-Heiztechnik erreicht. Die niedrigen Abgastemperaturen, die durch die hochwirksamen Wärmetauscherflächen erreicht werden, sorgen außerdem dafür, dass gegenüber der Niedertemperaturtechnik ein
Brennwerttechnik
zusätzlicher Wärmegewinn aus dem Abgas von ca. 5 Prozent erzielt wird. Denn das Abgas wird bis auf ca 40 Grad abgekühlt. Dadurch wird auch die Verwendung einfacher und preiswerter Abgassysteme aus Kunststoff möglich, da kein hitzebeständiger Werkstoff notwendig ist. Der rechnerische Gesamtenergiegewinn gegenüber der Niedertemperaturtechnik beträgt bei Öl-Brennwertgeräten somit ca. 11 Prozent.

Wärmepumpen

mit Wärme aus der Natur zukunftssicher heizen Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung (Erdreich, Grundwasser, Luft) Wärme und gibt diese auf einem höherem Temperaturniveau wieder ab, so dass sie zur Wohnungsheizung und Warmwasserbereitung genutzt werden kann.
Die Arbeitsweise einer Wärmepumpe entspricht prinzipiell der eines Kühlschrankes - allerdings mit dem Ziel „Heizen“ statt „Kühlen“: In einem geschlossenen Kreislauf innerhalb der Wärmepumpe befindet sich eine Flüssigkeit (das so genannte Kältemittel), die schon bei niedrigen Temperaturen verdampft. Zunächst liegt die
Temperatur dieses Kältemittels unter der Temperatur der Wärmequelle (Erdreich, Grundwasser, Umgebungsluft). Deshalb kann das Kältemittel Wärme aufnehmen, dabei verdampft es. Eine nachgeschaltete Pumpe (Verdichter) erhöht den Druck des verdampften Kältemittels, dabei steigt die Temperatur (wie bei einer Fahrradluftpumpe, wenn beim Pumpen Druck aufgebaut wird). Jetzt kann Wärme an die Heizung abgegeben werden, denn die Temperatur des unter hohem Druck stehenden Kältemitteldampfes ist nun höher als die Temperatur des Heizungswassers. Der Kältemitteldampf kühlt sich dabei ab und wird wieder flüssig. Danach wird der hohe Druck in einem Expansionsventil wieder abgebaut, das Kältemittel kühlt sich dabei weiter ab und kann erneut Wärme aus der Umwelt aufnehmen. Der Kreislauf beginnt von vorn.

 

Alt.Wärmequellen

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